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Cupra Raval EV: Erster Blick auf den kommenden Hot Hatch

Cupra Raval EV: Erster Blick auf den kommenden Hot Hatch

Der mit Spannung erwartete elektrische Hot-Hatch des Cupra Raval 2027 wurde in Europa bei letzten Tests gesichtet und bietet einen ersten Blick auf das Modell vor seiner offiziellen Enthüllung. Online kursierende Bilder der Automobil-Enthusiasten Wilco Blok und CocheSpias zeigen das unverhüllte Aufladen von Fahrzeugen in einer Anlage des Volkswagen-Konzerns und weisen auf die enge Zusammenarbeit zwischen den Marken hin.

Vom Konzept zur Realität

Der Raval, der ursprünglich als UrbanRebel-Konzept im Jahr 2021 vorgestellt wurde, stellt Cupras Einstieg in das Segment der kompakten Elektrofahrzeuge dar. Es soll das Born-Fließheck in Preis und Größe unterbieten und sich als sportlichste Option unter seinen Geschwistermodellen positionieren – darunter Skoda Epiq und Volkswagen ID. Polo. Alle drei Autos werden sich die verbesserte MEB+-Plattform teilen.

Leistung und Handhabung

Cupra betont die Leistungsstärke des Raval. Das Modell wird mit einem „Sport-Chassis“ angeboten, das 15 mm tiefer über dem Boden sitzt als seine Gegenstücke. Geplant ist auch eine leistungsstarke VZ-Variante mit adaptivem Sportfahrwerk, einem ESC-Off-Modus für rennstreckentaugliches Fahren und elektrisch verstellbaren CUPBucket-Sitzen.

Die VZ-Variante verfügt über einen stärkeren 166-kW-Elektromotor gepaart mit einem Sperrdifferenzial, der die Vorderräder antreibt. Zu den Styling-Upgrades gehören ein Heckdiffusor, ein Spoiler und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die Konzeptversion beschleunigte in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und entsprach damit dem ID. Polo GTI.

Design und Interieur

Der Raval ist 4046 mm lang, 1784 mm breit und 1518 mm hoch und damit in seiner Größe mit dem aktuellen benzinbetriebenen Volkswagen Polo vergleichbar. Im Innenraum erwartet Sie ein modernes digitales Erlebnis mit einem digitalen Kombiinstrument und einem großen 12,9-Zoll-Touchscreen-Infotainmentsystem.

Batterie und Reichweite

Cupra wird den Raval mit zwei Batterieoptionen anbieten: 38 kWh und 56 kWh, was denen des ID entspricht. Polo. Das Konzeptmodell versprach eine Reichweite von bis zu 439 Kilometern, die bei der Serienversion voraussichtlich annähernd erreicht wird.

Produktion und Markteintritt

Der Raval wird parallel zum Volkswagen ID hergestellt. Polo im Cupra-Werk in Martorell, Spanien. Laut Cupra-CEO Markus Haupt markiert der Raval „den Beginn einer neuen Ära für die Marke“. Die Produktion befindet sich in der Endphase und das Auto wird voraussichtlich 2027 in die Ausstellungsräume kommen.

Der Cupra Raval ist bereit, ein bedeutender Akteur auf dem wettbewerbsintensiven Markt für Elektrofahrzeuge zu werden, indem er sportliches Handling mit erschwinglichen Preisen und moderner Technologie verbindet. Die enge Anbindung an die MEB+-Plattform von Volkswagen lässt auf einen optimierten Produktionsprozess und ein überzeugendes Wertversprechen für Käufer schließen.

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