Der Nachfolger des Range Rover Velar landet im Jahr 2026

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Der Range Rover Velar ist noch nicht tot, aber sein Nachfolger kommt. Schnell. Berichten zufolge werden wir es Ende 2016 sehen. Vielleicht früher. Denken Sie daran, es ist seit 2022 her.

Autocar sagt, dass das Modell der nächsten Generation innerhalb von sechs Monaten auf den Markt kommt. Halten Sie bei dem Namen jedoch nicht den Atem an. Es könnte sein, dass es nicht einmal mehr Velar genannt wird. Das macht sowieso nicht viel aus. Was tut, ist das Chassis. Dieses Ding läuft auf der neuen EMA-Plattform von JLR.

Ursprünglich? Nur rein elektrisch. Offensichtlich nicht mehr. Die Einführung von Elektrofahrzeugen ist ins Stocken geraten. Die USA sind immer noch vom Hype betroffen. Also hat JLR das Spiel verändert. Jetzt ermöglicht die EMA-Architektur hybride Optionen. Flexibel ist das richtige Wort.

Die EMA-Plattform bietet nun „Flexibilität in der Zukunft durch ein umfassendes Antriebsangebot für Hybrid-Elektrofahrzeuge“.

Der Velar-Nachfolger kommt zunächst als Elektrofahrzeug auf den Markt. Hybriden später. Die Hybride werden nicht mit den alten Benzinmotoren von JLR mithalten können. Sauberer Bruch.

Wir haben Erlkönigbilder vom März. Tests bei kaltem Wetter zeigen etwas mehr als nur Tarnung. Schauen Sie sich das Innere an. Zweispeichenrad. Digitaler Cluster. Großer freistehender Touchscreen dominiert das Armaturenbrett. Typisch JLR jetzt.

Äußerlich? Scharf. Dies war eines der letzten Autos unter Gerry McGovern. Er ging. Das Auto tat es nicht. Es sieht verwegen aus. Kurzes, flaches Heckdeck. Steil geneigte Heckklappe. Es möchte schnell aussehen, auch wenn es nicht im Gelände unterwegs ist. Darum geht es. Verfeinerung über Schlamm. JLR will Langstrecken-Luxus. Kein Werkzeug.

Ist es dann ein echter Range Rover?

Technisch gesehen ja. Es hat Abzeichen. Aber es ist anders aufgebaut. Die EMA-Basis verfügt angeblich über eine 800V-Architektur. Das bedeutet Ladegeschwindigkeit. Schnelles Laden. Wie BMW iX, Mercedes GLC EQ und Volvo EX30 schnelle Ladegeschwindigkeiten. 300 kW Potenzial.

Auch die Größe spielt eine Rolle. Es ist etwa 4,8 Meter lang. Viel kleiner als der große Range Rover EV. Batteriekapazität unbestätigt. Aber angesichts der Plattform … vielleicht 110 kWh?

Es ist möglich. Die gleiche Plattform liegt auch dem Defender Sport zugrunde. Wir werden sehen, ob JLR die Verfeinerung liefert oder nur ein weiterer Crossover in einem Anzug.

Die Velar-Ära endet bald. Was auch immer es ersetzt, muss seine Existenz rechtfertigen und nicht nur auf einer Einfahrt gut aussehen. Warten wir ab, ob sie diesen Teil richtig machen. 🚗💨