Wasserstoffautos funktionieren nur, wenn sie betankt werden können und der Kraftstoff wirklich umweltfreundlich ist. So einfach ist das. Dieser Lkw ist nicht an der Betankung der Infrastruktur interessiert. Sie legen Wert auf Macht. Bisher waren Wasserstoff-Rennmotoren schwach.
Betreten Sie AVL Racetech.
Ein österreichisches Ingenieurteam hat gerade einen Prototyp gebaut, der die Idee der Abwesenheit von Wasserstoff in Frage stellt. Sie reden über mehr als nur Effizienz. Sie sprechen von der rohen, messbaren Kraft des Dynamos.
Technische Daten: 205 PS/Liter
Dies ist keine Konzeptzeichnung. Es wird von einem 2-Liter-Verbrennungsmotor angetrieben. Es schrie.
Das Werk leistet 410 PS bei 6500 U/min. Das sind 302 kW saubere Verbrennungsenergie. Aber was bei einem Untersetzungsgetriebe wirklich zählt, ist die besondere Leistung. 205 PS pro Liter.
Vergleichen Sie dies mit einem Standard-Rennmotor. Die meisten Saugmotoren aus dem Rennsport haben Mühe, diese Zahl ohne großen Hubraum zu erreichen. Dieser kleine 2-Liter-Block schneidet in seiner Gewichtsklasse gut ab.
Die Drehmomentkurve ist wichtig
PS ist nur die endgültige Berechnung. Es ist das Drehmoment, das es vom Band bringt.
AVL Racetech gibt ein sattes 500 Nm Drehmoment an. Dies ist keine Spitzenzahl. Das ist ein Plateau. Der Motor hält ein Drehmoment von 3.000 bis 4.000 U/min.
Warum ist das wichtig?
Beim Rennsport ist ein Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich erforderlich, um die Geschwindigkeit in Kurven aufrechtzuerhalten. Sie brauchen nicht nur hohe Drehzahlspitzen. Sie möchten einen flachen, breiten Bogen. Dieser Motor macht genau das.
„AVL Racetech gibt an, zwischen 3.000 und 4.000 U/min ein Drehmoment von 500 Nm zu erzeugen.“
Null-Kohlenstoff-Ziel
Die Industrie ist besessen von Null-Emissions-Verpflichtungen. Elektrofahrzeuge (EVs) sind zum Mainstream geworden, weil ihre Batterien einfach zu verwalten sind. Die Verbrennung von Wasserstoff bietet jedoch einen anderen Weg.
Bei der Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse mit erneuerbarer Energie wird aus dem Abgasrohr lediglich Wasserdampf freigesetzt. Kein Kohlendioxid. Es enthält keine Partikel (aus dem Verbrennungsprozess selbst, dies kann sich jedoch durch Zusätze ändern).
AVL Racetech macht mehr als nur Motoren zu bauen. Sie zeigen, dass wir die Verbrennung nicht abschaffen müssen, um den Planeten zu retten. Sie müssen lediglich den Kraftstoff wechseln.
Warum das für den Motorsport wichtig ist
Die Serie steht unter Druck, umweltfreundlich zu sein. Die Formel E gibt es bereits. Aber was ist mit traditionellen Rennstrecken? Sie verbrennen immer noch Gummi und Treibstoff.
Motoren wie diese verändern die Mathematik.
- **Wettbewerbsfähig. ** Der 2-Liter-Motor leistet 410 PS und bietet jede Menge Leistung. Entspricht den bestehenden Vorschriften für Kleinvolumenklassen.
- **Das kommt mir bekannt vor. ** Mechaniker wissen, wie man Ihr Eis serviert. Sie müssen nicht über Nacht zum Hochspannungselektriker werden.
- **Schnelle Füllgeschwindigkeit. ** Das Auftanken des Wasserstofftanks dauert nur wenige Minuten. Das Aufladen eines Elektroautos dauert mehrere Stunden. Zeit ist Geld im Wettbewerb.
Ist es die Zukunft?
vielleicht. Dies ist jedoch vorerst die aktuelle Lösung. AVL Racetech beweist die Effizienz der Ausrüstung. Das Problem ist

Stöchiometrischer Sweet Spot
Die Wassereinspritzung dient nicht nur Kühlzwecken. Es geht um Kontrolle. Bei der AVL-Methode wird Wasser direkt in den Ansaugluftstrom eingespritzt. Dies verhindert eine Vorentflammung. Dadurch kann die Mischung präzise gesteuert werden.
Der Motor arbeitet im Verhältnis 1:1. Dies ist eine stöchiometrische Verbrennung. Das ist kein Magerlauf. Sein Verhalten ist vollkommen ausgewogen. Dadurch kann das System Energie ohne Detonation übertragen.
AVL hatte ein bestimmtes Ziel vor Augen. Das Drehmoment beträgt 500 Nm. Ihr Ziel sind 300 kW Leistung. Diese Zahlen sind wettbewerbsfähig. Erfüllt die Wettbewerbsanforderungen.
«Das Ziel von AVL Racetech ist es, den Motorsport in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Mit der Entwicklung des ersten Rennmotors, der unseren Namen trägt, sind wir einen weiteren Schritt zur Verwirklichung dieser Vision gegangen. »
Ellen Lohr, Direktorin von AVL Motorsports. Ihr Team baute den Motor von Grund auf neu. Eigenmarke inklusive. Dies bedeutete eine Änderung ihrer Designstrategie.
Die Tests folgen. Der Motor läuft wieder. Daten aus der realen Welt werden folgen. Das Ziel ist Nachhaltigkeit im Rennsport. Diese Methode ist technisch korrekt. Die Ergebnisse sind noch nicht bekannt.























